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Jordanien: Drei Verdächtige nach Kirchenangriff in Karak mit neun Todesopfern festgenommen
Die jordanischen Sicherheitskräfte haben am Montag drei Verdächtige wegen des Terroranschlags festgenommen, der sich am Freitag, dem 23. Oktober, auf eine Kirche in Karak ereignete. Der Anschlag, der neun Menschen das Leben kostete und Dutzende verletzte, hat das Land erschüttert. Die drei, die als Extremisten beschrieben wurden, wurden bei einem Feuergefecht während ihrer Festnahme verletzt. Jordanien hat drei Tage Staatstrauer ausgerufen, und König Abdullah II. hat eine entschlossene Antwort versprochen.

Werkzeuge
Ein Terroranschlag hat am Freitag, dem 23. Oktober, die griechisch-orthodoxe St.-Georgs-Kirche in Karak, Jordanien, getroffen. Bewaffnete Männer eröffneten während einer Beerdigung das Feuer, wobei neun Tote und Dutzende Verletzte zu beklagen waren, wie von *Hespress* und *France 24* berichtet wurde. König Abdullah II. hat eine entschlossene Antwort versprochen; die Nation hat drei Tage Staatstrauer für die Opfer ausgerufen.
Am Montag, dem 26. Oktober, nahmen die jordanischen Streitkräfte drei Verdächtige des Angriffs fest. Die drei, zwei Brüder und ihr Schwager, wurden in einem verlassenen Haus in Karak aufgespürt, verwundet und nach einem Feuergefecht gefangen genommen, da sie sich der Übergabe widersetzt hatten (*Hespress*, *France 24*). Während der Operation wurden Waffen und Munition geborgen, ohne dass ein Beamter verletzt wurde.
Der jordanische Direktor für öffentliche Sicherheit beschrieb die Verdächtigen als islamische Extremisten (*France 24*). Der Innenminister erklärte jedoch, dass vorläufige Ermittlungen keine Verbindungen zu anderen Zellen oder externen Kooperationen aufzeigen. Alle Festgenommenen sind Jordanier. Die Ermittlungen dauern an, und bisher hat keine Organisation den Angriff für sich beansprucht.
Der Anschlag, der in Jordanien selten gegen Kultstätten gerichtet ist, hat große Sicherheitsbedenken hervorgerufen. König Mohammed VI. von Marokko übermittelte König Abdullah II. sein Beileid, verurteilte die Tat und bekräftigte die Unterstützung Marokkos (*Hespress*). Die jordanischen Führer bekräftigten ihr Engagement, die Verantwortlichen zu verfolgen und die Stabilität des Landes zu wahren.
Quellen und Verweise
Hespress · Aktualisiert: 26.10.2026 18:20 (Europe/Rome). Offizielle Quelle öffnen ↗